Neuerscheinungen


Hentrich & Hentrich aktuell

Auf der Leipziger Buchmesse, 15. bis 18. März 2018, Halle 5, F113

Unser Frühjahrsprogramm 2018

Alle Neuerscheinungen im 1. Halbjahr 2018 hier als PDF-Download

Unser Herbstprogramm 2017

Alle Neuerscheinungen im 2. Halbjahr 2017 hier als PDF-Download

Unsere Veranstaltungstermine

finden Sie tagesaktuell hier

Deutschlandfunk Kultur: "Die letzten Tage des deutschen Judentums"

Igal Avidan stellt in "Tag für Tag" ausführlich den von Klaus Hillenbrand herausgegeben Augenzeugenbericht von Blanka Alperowitz über das jüdische (Über-)Leben in Berlin Anfang der 1940er Jahre vor. Das eindrückliche Buch ist als Lizenzausgabe bei der Bundeszentrale für politische Bildung erhältlich.

Jüdische Allgemeine über die Kölner Metzgerfamilie Katz-Rosenthal

"Durch die umfassende Darstellung des alltäglichen Lebens inmitten der Kölner Gesellschaft entsteht ein Einblick in das Leben einer jüdischen Familie, die im Laufe der Jahre Ausgrenzung, Plünderung, Verfolgung, Emigration und Vernichtung ausgesetzt war – ein Beispiel, das sich aus Michael Vietens Sicht gerade wegen seiner Vielschichtigkeit für Erinnerungsarbeit anbietet." 

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Informationen zum Autor:
Michael Vieten
Informationen zum Buch:
Michael Vieten: Katz-Rosenthal, Ehrenstraße 86, Köln

Berliner Kurier über Theodor Simon

"Ein Leben wie auf der Achterbahn. In steinreiche Verhältnisse geboren, Miteigentümer eines Großunternehmens, finanziell abgestürzt, in Hollywood als Komparse durchgeschlagen, als Koch und Restaurantbesitzer erfolgreich – und am Ende, den Krebstod erwartend, um sein Leben schreibend." 

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Informationen zum Autor:
Olaf Matthes
Informationen zum Buch:
Olaf Matthes (Hg.): Dandy – Komparse – Koch

Deutschlandfunk Kultur: "Moppi und Peter"

Die Kinderradiosendung "Kakadu" stellt unser Kinderbuch "Moppi und Peter" mit seinem Autor Raymond Wolff vor.

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Informationen zum Autor:
Raymond Wolff
Informationen zum Buch:
Hans-Dieter Graf, Martina Graf, Hans Lichtenwagner, Raymond Wolff: Moppi und Peter

Freie Presse: "Der Fall Foerster"

"Ein jetzt erschienenes Buch rückt einen Mann ins Rampenlicht, den in seiner Heimatstadt fast niemand kennt: Willy Rudolf Foerster galt einst als reichster Ausländer Japans. Seine Geschichte liest sich wie ein Hollywood-Drehbuch."

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Informationen zum Autor:
Clemens Jochem
Informationen zum Buch:
Clemens Jochem: Der Fall Foerster

Zum 30. Todestag von Rose Ausländer

Am 3. Januar 1988 starb die aus Czernowitz stammende Lyrikerin Rose Ausländer in Düsseldorf. Die "Rheinische Post" erinnert an sie und weist auf die aus diesem Anlass soeben bei uns in den "Jüdischen Miniaturen" erschienene Biographie von Helmut Braun hin.

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Informationen zum Autor:
Helmut Braun
Informationen zum Buch:
Helmut Braun: Rose Ausländer

Ehrendoktorwürde der FU Berlin für Hermann Simon

Wir gratulieren unserem langjährigen Herausger und Autor Hermann Simon zur Verleihung der Ehrendoktorwürde durch den Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften an der Freien Universität Berlin.

Stephan Grigat zur aktuellen Situation im Iran

Unser Autor Stephan Grigat ist derzeit ein von vielen Medien gefragter Iran-Experte, u.a. bei WDR 5, SWR 2, BILD und ORF. Wir empfehlen das von ihm bei uns herausgegebene Buch "Iran - Israel - Deutschland".

Informationen zum Autor:
Stephan Grigat
Informationen zum Buch:
Stephan Grigat (Hg.): Iran – Israel – Deutschland

Hessische Niedersächsische Allgemeine über Frieda Sichel

Die Hessische Niedersächsische Allgemeine (HNA) stellt ausführlich die jetzt erstmals übersetzten und bei uns unter dem Titel "Die Herausforderungen der Vergangenheit" erschienenen Erinnerungen von Frieda Sichel vor. Sie erzählt von der Flucht vor den Nazis aus Kassel nach Südafrika und vom dortigen privaten wie beruflichen Neuanfang der Familie.

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Informationen zum Autor:
Frieda Sichel
Informationen zum Buch:
Frieda Sichel: Die Herausforderung der Vergangenheit

Wir trauern um Wolfgang Lauinger (1918-2017)

Wolfgang Lauinger wurde 2015 durch das bei uns erschienene Buch „Lauingers. Eine Familiengeschichte aus Deutschland“ bundesweit bekannt. Er ist in der Nacht zum 20. Dezember 2017 im Alter von 99 Jahren verstorben. Wolfgang Lauinger hat sich sein Leben lang für die Opfer von §175 eingesetzt. Im Rahmen der Frankfurter Homosexuellenprozesse saß er selbst von 1950 bis 1951 nach einer Denunziation mehrere Monate in U-Haft. Er starb im Wissen darum, dass sein eigener Antrag auf Rehabilitierung wenige Wochen zuvor vom Bundesjustizministerium mit der Begründung abgelehnt wurde, dass er „nur“ in U-Haft und nicht rechtskräftig verurteilt worden war. Wenige Stunden nach seinem Tod erhielten wir die Nachricht, dass Wolfgang Lauinger für seine außerordentlichen Verdienste um die Rehabilitierung das Große Bundesverdienstkreuz vom Bundespräsidenten verliehen werden sollte. Seine persönliche Lebens- und jüdische Familiengeschichte ist durch Bettina Leder unauslöschlich bewahrt. 
Viele große Medien erinnern an ihn, u.a. BILD, B.Z. Frankfurter Rundschau, Der Tagesspiegel.

Informationen zum Autor:
Bettina Leder
Informationen zum Buch:
Bettina Leder: Lauingers

RBB Kulturradio/Schalom: "Das Rittergut Garzau und jüdische Zwangsarbeit"

"Ein Buch erregt Aufsehen. [...] Mit ihrem aufwändig recherchierten Buch haben die Autoren den jüdischen Zwangsarbeitern von Garzau erstmals wieder Namen und Gesicht gegeben."

Informationen zum Autor:
Erika Schwarz, Gerhard Schwarz
Informationen zum Buch:
Erika Schwarz, Gerhard Schwarz: Das Rittergut Garzau und jüdische Zwangsarbeit

Deutschlandfunk Kultur: "Neues Judentum - altes Erinnern?"

"Etwa eine Viertelmillion Jüdinnen und Juden sind seit 1990 aus der Ex-Sowjetunion nach Deutschland eingewandert. Dazu kommen Tausende Israelis, die seit der Jahrtausendwende hier leben. Das hat natürlich Auswirkungen auf das jüdische Leben und das jüdische Selbstverständnis. Was passiert, wenn unterschiedliche jüdische Erinnerungskulturen aufeinanderprallen?"

Informationen zum Autor:
Dmitrij Belkin, Lara Hensch, Eva Lezzi
Informationen zum Buch:
Dmitrij Belkin (Hg.), Lara Hensch (Hg.), Eva Lezzi (Hg.): Neues Judentum – altes Erinnern?

Portal für Politikwissenschaft: "Iran - Israel - Deutschland"

"Die Richtschnur dieses Bandes ist eindeutig pro-israelisch und die deutsche Politik wird in weiteren Beiträgen daran gemessen. Gerade deswegen lohnt es sich, die vielfältigen Argumente der Autorinnen und Autoren genauer zu lesen."

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Informationen zum Autor:
Stephan Grigat
Informationen zum Buch:
Stephan Grigat (Hg.): Iran – Israel – Deutschland

SWR 2 Journal am Mittag: "Moppi und Peter"

"In kindgerechter Sprache und mit einem zusätzlichen Glossar richtet sich das Buch an Kinder ab 10 Jahren. Allerdings ist es auch für Erwachsene interessant, den Lebensweg der Familie Wolff nachzuvollziehen. [...] Mit Moppi und Peter erinnern sie an eine Familie, deren Schicksal beispielhaft ist für die Opfer der Nazi-Gräuel und deshalb unbedingt erzählt werden musste."

Informationen zum Autor:
Hans-Dieter Graf, Martina Graf, Raymond Wolff
Informationen zum Buch:
Hans-Dieter Graf, Martina Graf, Hans Lichtenwagner, Raymond Wolff: Moppi und Peter

Arbeitsstelle Holocaustliteratur über Milan Bulaty "Arbeitstage"

"Diese Kombination aus Fiktion und Lebensgeschichte ist sehr gelungen und absolut lesenswert. Aber auch ohne diese autobiographische Verbindung zeigt die Erzählung, dass der Mensch dem Geflecht aus Erinnerung und Narration, aus Empfinden und sich-Erfinden nicht entkommt. Sie zeigt zudem, wie der Holocaust, ohne auf der Handlungsebene wirklich präsent oder auch nur selbst erlebt zu sein, auf eine beinahe selbstverständliche und unvermeidbare Art und Weise den Alltag und die ‚Arbeitstage‘ auch der Nachkommen prägt. Bulaty erzählt eindringlich davon, wie diese Ereignisse auch in der Gegenwart präsent sein können und dass das Erzählen über den Holocaust auch weiterhin ‚aktualisierbar‘ und noch lange nicht abgeschlossen ist, auch wenn sich die Formen und Inhalte (notwendigerweise) verändern und erweitern."

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Informationen zum Autor:
Milan Bulaty
Informationen zum Buch:
Milan Bulaty: Arbeitstage

Micha Brumlik in der taz über "Iran - Israel - Deutschland"

"Matthias Künzel und Ulrike Becker jedenfalls weisen in dem kürzlich publizierten Band 'Iran, Deutschland, Israel. Antisemitismus, Außenhandel und Atomprogramm' nach, dass Deutschland den Iran bei seiner Aufrüstung faktisch unterstützt. [...] Indes, wirklich verantwortungsbewusste deutsche (Außen-)Politik muss mindestens zur Kenntnis nehmen, dass 'israel­bezogener Antisemitismus' nicht nur ein Meinungsdelikt ist, sondern zur nuklearen Katastrophe führen kann."

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Informationen zum Autor:
Stephan Grigat
Informationen zum Buch:
Stephan Grigat (Hg.): Iran – Israel – Deutschland

Jüdische Allgemeine: "European Maccabi Games"

"Es waren Spiele, wie es der bekannte Sportreporter Marcel Reif formulierte, um das 'lebendige jüdische Leben in Europa und besonders auch in Deutschland durch die denkbar sympathischste Art und Weise zu repräsentieren – Sport'".
Informationen zum Buch:
MAKKABI Deutschland e.V. (Hg.): European Maccabi Games Berlin - Europas größtes jüdisches Sportfest

Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Die letzten Tage des deutschen Judentums"

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung empfiehlt den von Klaus Hillenbrand herausgegebenen Bericht von Blanka Alperowitz - eine eindrückliche Binnenansicht der jüdischen Gemeinschaft in Berlin 1942.

Informationen zum Autor:
Blanka Alperowitz, Klaus Hillenbrand
Informationen zum Buch:
Blanka Alperowitz, Klaus Hillenbrand (Hg.): Die letzten Tage des deutschen Judentums

Deutschlandfunk Kultur: "Neues Judentum - altes Erinnern"

Die jüdische Gemeinschaft in Deutschland ist heute vielfältiger als früher. Das hat auch Auswirkungen auf die Erinnerungskultur, speziell die Frage, wie mit dem Holocaust-Gedenken umgegangen wird. Shelly Kupferberg geht dieser Frage anhand des bei uns erschienenen Bandes nach.

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Informationen zum Autor:
Dmitrij Belkin, Lara Hensch, Eva Lezzi
Informationen zum Buch:
Dmitrij Belkin (Hg.), Lara Hensch (Hg.), Eva Lezzi (Hg.): Neues Judentum – altes Erinnern?

Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg erhält den Namen Selma Stern

Aus Anlass der Namensgebung Selma Stern für das Zentrum Jüdische Studien Berlin - Brandenburg am 19. Oktober 2017 erscheint bei uns eine Sonderausgabe der "Jüdischen Miniatur" über Selma Stern von Marina Sassenberg.

Informationen zum Buch:
Marina Sassenberg: Selma Stern

"Einsicht" über Herbert Lewin

Das Bulletin des Fritz Bauer Institut widmet der Biographie Herbert Lewins von Rebecca Schwoch eine ausführliche Rezension.

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Informationen zum Autor:
Rebecca Schwoch
Informationen zum Buch:
Rebecca Schwoch: Herbert Lewin

Zeitschrift für Geschichtswissenschaft über Herbert Lewin und die "Jüdischen Miniaturen

Die Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 5/2017 würdigt neben dem Band über Herbert Lewin von Rebecca Schwoch gleich die ganze Miniaturen-Reihe: "Das Format der 'Jüdischen Miniaturen' verlangt den Autorinnen und Autoren den Verzicht auf weitschweifige Ausführungen und extensive Quellenauswertung ab. [...] Wenn diese Eckdaten aber, wie auf diesen 90 kleinformatigen Seiten, als Teil eines Gesamtgeschehens verstanden und erklärt werden, verfehlt die Reihe ihren Zweck nicht."

Informationen zum Autor:
Rebecca Schwoch
Informationen zum Buch:
Rebecca Schwoch: Herbert Lewin