Lydia Bergida, Marco Limberg

Auf derselben Seite

Die Letzten der „Gerechten unter den Völkern“

Sprache: Deutsch, Englisch
140 Seiten, Hardcover
126 Abbildungen
ISBN: 978-3-95565-705-5
Erschienen: 2025
24,90 €

Buch zur Ausstellung

Lydia Bergida und Marco Limberg porträtieren in ihren fotografischen Erzählungen einige der letzten lebenden „Gerechten unter den Völkern“. Die von der Gedenkstätte Yad Vashem geehrten Personen, die während des Nationalsozialismus verfolgte Jüdinnen und Juden retteten, sind Zeitzeugen, die für Menschlichkeit und Zivilcourage stehen. Sie erinnern uns daran, Verantwortung für das Hier und Jetzt zu übernehmen.
Mit dieser Hommage an die „Stillen Helden“ würdigen die Fotografen die „Gerechten“ und geben ihnen eine Stimme, um auf die Gefährdung von Demokratien, auf Hass, Kriege, Antisemitismus und andere Formen von Menschenfeindlichkeit weltweit hinzuweisen.
Lydia Bergida und Marco Limberg möchten die Humanität und Werte dieser Menschen vermitteln, die Haltung gezeigt und gelebt haben und die der heutigen und künftigen Generationen Vorbild sein können.
„Auf derselben Seite“ ist ein fotografisches Dokument, das zur Reflexion über unsere Lebenswirklichkeit anregt und die Relevanz von Widerstand und Mut thematisiert.

Mit einem Geleitwort von Charlotte Knobloch
Mit einem Vorwort von Hannah Dannel und Tobias Kühn



Lydia Bergida

lebt in München. In ihrer fotografischen Arbeit fokussiert sie sich auf verschiedene Aspekte gesellschaftlichen und alltäglichen Lebens. Dabei hebt sie die Bedeutung von Menschlichkeit wie auch die Wichtigkeit von humanistischen und demokratischen Werten hervor. Ihre Ausstellungen wurden u. a. im Jüdischen Museum München, im Willy-Brandt-Haus Berlin sowie im Münchner Justizpalast gezeigt.

Marco Limberg

lebt in Berlin. Er fotografiert seit über 30 Jahren soziale und politische Themen, fokussiert auf die Menschen. Als Artdirector der Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“ macht er jüdisches Leben sichtbar. Seine Bilder erscheinen in großen deutschen Medien wie „Spiegel“, „Stern“ oder „Süddeutsche Zeitung“ und wurden u. a. im Deutschen Bundestag, im Jüdischen Museum Berlin und im Willy-Brandt-Haus ausgestellt.

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