Sina Hofmann-Ginsburg

Eine deutsch-jüdische Künstlerfamilie

Sprache: Deutsch
247 Seiten, Hardcover
205 Abbildungen
ISBN: 978-3-938485-04-0
19,90 €

Behandelt wird das Ehepaar Fischer/Fischer-Ginsburg und ihre beiden Töchter: Elsa-Bertha Fischer-Ginsburg (1901-1998), Malerin, Schülerin von Ahlers-Hestermann und Hans Hofmann. 1935 erhielt sie als Jüdin Malverbot. Nach dem Krieg zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, Israel und Ägypten.
Heinrich Fischer (1898-1978), Maler. Studium an der Hans-Hofmann-Schule, wo er seine spätere Frau kennen lernte. Auch während der Nazi-Zeit blieb er mit seiner jüdischen Gattin zusammen.
Sina Hofmann-Ginsburg, 1935 geboren, Tochter des Künstlerpaares, Malerin, zahlreiche Ausstellungen.
Wera Schröner, geboren 1925, Schwester von Sina Hofmann-Ginsburg, Fotografin und Malerin.
Mit Werkverzeichnissen.

Mit einem kunstwissenschaftlichen Beitrag von Karla Bilang

Sina Hofmann-Ginsburg

Sina Hofmann-Ginsburg, Tochter des Malerehepaares Fischer-Ginsburg, wurde 1935 in Aschaffenburg geboren. Mit 14 Jahren nimmt sie auf Anregung Ihrer Mutter am Aktzeichen teil. 1965 hat sie in Frankfurt Unterricht bei Christian Schad, der sie sehr beeinflusste. Sie erhielt 1979 den "Grand Prix International" für eine Radierung in Nizza. Sie begann 1969 eine rege Ausstellungstätigkeit in vielen großen Städten, sowohl im In- als auch Ausland.