Pressestimmen
Besprochen in Leipziger Internet Zeitung, 4. Januar 2021
Besprochen in junge Welt, 15. März 2021
»Es ist eine Mischung aus Zeugenaussagen, Tagebuchnotizen und dem Liederzyklus ›In Sodom‹, dem das Buch seinen Titel verdankt, einem poetischen Werk, das knapp, präzise und schmerzhaft ist. […] Leicht ist diese Lektüre nicht. Notwendig ist sie aber allemal.« Zukunft, 26. März 2021
»Erschütternd authentisch berichtet [Sutzkever] als Augenzeuge von den Pogromen in Wilna im Sommer 1941, als die Deutschen ihn und andere Juden zwangen, nackt um einen Scheiterhaufen aus brennenden Thorarollen zu tanzen und zu singen, von den perversen Sadismen der Schlächter von Wilna wie Franz Murer, vom Befehl, der jüdischen Frauen verbot, Kinder zu gebären, dem Sutzkevers Sohn zum Opfer fiel. Lachend ermordete ein Deutscher das Neugeborene vor den Augen seiner Mutter, „es war noch etwas warm“, als Sutzkever es sieht.