Elisabeth Leopoldi

kam durch ihre Verbindung zu Hermann Leopoldis Sohn Ronald mit der Familiengeschichte rund um den berühmten Künstler in Berührung. Mit den Arbeiten an der Herausgabe der zweibändigen Notenedition „Leopoldiana“ ab dem Jahr 2010/11 vertiefte sie ihr Engagement und ihr Interesse am Nachlass Hermann Leopoldis, woraus schließlich diese Kurzbiographie basierend auf Leopoldis Memoiren sowie unzähligen, über Jahrzehnte gesammelten Zeitdokumenten entstand.

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