Katarzyna Adamczak

Studium der Japanologie, Slavistik und Ethnologie in Hamburg, Hiroshima und Krakau. 2014–2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Slavistik der Universität Hamburg; Mitwirkung am deutsch-polnischen Verbundprojekt „Nach dem Holocaust. Postkatastrophische Narrative in der polnischen Literatur“. 2019 dort Promotion zum Dr. phil.

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