Liesa Hellmann

studierte deutsche Literatur und Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin (2012–2018). Nach einem journalistischen Volontariat ist sie seit 2020 wissenschaftliche Mitarbeiter*in an der Forschungsstelle Kulturgeschichte der Sexualität der Humboldt-Universität, zunächst im Projekt Jewish Homosexual Modernism in the German speaking World and Mandatory Palestine/Israel (1890–1945), seit Mai 2023 im Projekt Queer Reading – eine Methodologie: Deutsche Literatur im Zeitalter des Paragraphen 175. In ihrer Dissertation erforscht sie die ästhetischen Dimensionen der literarischen Ko-Konstruktion von Jüdischsein und Sexualität in den Zeitschriften der ersten queeren Emanzipationsbewegung (1890–1933).

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