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Bruch|Stücke. Die Novemberpogrome in Sachsen 1938
Pressestimmen
Berichterstattung zu Ausstellung und Buch in Leipziger Volkszeitung, Freie Presse, Neues Deutschland, BILD, Sachsen Fernsehen, Tag24, MDR, MDR Sachsen, Der Sonntag, Jüdische Allgemeine, Oiger.
„Die Ausstellung ist bewusst so einfach gehalten, damit sie nach dem Auftakt durch möglichst viele sächsische Orte wandern kann. Damit will sie [...] das Wissen um die damaligen Ereignisse an Schüler weitergeben, um künftig ein Schweigen gegenüber Ausschreitungen und Antisemitismus zu verhindern.“ Bericht über Ausstellung und Begleitbuch FAZ, 10. Oktober 2018
„Faszinierend ist, wie Ristau durch seine Recherchen ganz verschiedene Perspektiven auf die jeweils gleichen Ereignisse rekonstruiert hat.“ Dresdner Neueste Nachrichten, 3. November 2018
„Ristau gelingt mit diesem Buch eine wissenschaftlich detaillierte und gleichzeitig auch für Schüler und interessierte Leser ohne Hintergrundwissen verständliche sowie zugängliche Überblicksdarstellung eines in der Forschung viel zu lange vernachlässigten Themas.“ Saxorum, 29.01.2019
„So überzeugend Ristaus Analyse ist, so spannend ist auch seine Dokumentation. [...] Ristau ist mit Bruch/Stücke eine sehr kraftvolle Arbeit gelungen, die ich allen Leserinnen und Lesern anempfehlen kann.“ Medaon 13 (2019)
Ristaus Buch, das auch als Sonderausgabe von der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung herausgegeben wurde, fasst die vorhandenen Forschungsarbeiten und Quellen bis zum Stand von 2018 zusammen. Es lassen sich mehr als 50 sächsische Orte identifizieren, an denen nach den nationalsozialistischen Rassegesetzen als ‚jüdisch‘ geltende Menschen, die zu diesem Zeitpunkt hauptsächlich in den Groß- und Mittelstädten lebten, flächendeckend drangsaliert, verhaftet, deren Wohnungen, Geschäfte und Einrichtungen jüdischer Gemeinden – allen voran Synagogen – verwüstet, geplündert und zerstört wurden. Die Pogrome waren die Fortführung einer permanenten Verunsicherung und Gewalt gegen als ‚Juden‘ definierte Menschen. Claudia Pawlowitsch, Neues Archiv für sächsische Geschichte 94, 2023
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