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Das Berliner Jüdische Museum in der Oranienburger Straße
Geschichte einer zerstörten Kulturstätte
Am 24. Januar 1933, wenige Tage vor der nationalsozialistischen Machtübernahme, wurde in der Oranienburger Straße in Berlin das Jüdische Museum eröffnet. Grundlage dafür war die Kunstsammlung der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Mit dem Museum verbunden sind viele große Namen der Kunstgeschichte, wie Max Liebermann, Moritz Daniel Oppenheim, Max Osborn und Karl Schwarz. Der Autor beschreibt Entstehung und Sammlungsbemühungen des Museums, Wirkung und Auflösung nach dem Novemberpogrom 1938. Dem Schicksal der Bestände wird, soweit überhaupt rekonstruierbar, nachgegangen.
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Produktinformation
Titel
Das Berliner Jüdische Museum in der Oranienburger Straße
Geschichte einer zerstörten Kulturstätte
ISBN
978-3-933471-14-7
Bindung
gebunden
Seiten
185
Abbildungen
52
Sprache
Deutsch
Pressestimmen
die Bestandsrekonstruktion [kann][...] denjenigen empfohlen werden, die sich sehr intensiv mit dem Jüdischen Museum Berlin beschäftigen
Medaon vom November 2012
Medaon vom November 2012
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