„Herausgekommen ist ein 352 Seiten starkes Werk, das mit wissenschaftlichem Anspruch einen differenzierten Einblick in die vielschichtigen Tätigkeitsfelder einer der über viele Jahrzehnte wichtigsten Privatbanken in Preußen und Deutschland gibt.“ Jüdische Allgemeine, 8. Februar 2018
Interview mit dem Autor Sebastian Panwitz Deutschlandfunk Kultur, 30. Juni 2018
Deutsches Pfarrerblatt, Heft 3/2018
„Die Publikation von Dr. Phil. Panwitz, ein in öffentlich und privaten Archiven sehr gut recherchiertes Buch, würdigt das Familienunternehmen, erlaubt einen historischen Einblick in die Kreise, mit denen sich die Mendelssohns umgaben und in das Bankwesen. Den heutigen Interessierten ist es ein wertvolles Dokument jener Jahre.“ AVIVA-Berlin.de, 11. August 2018
„Der Autor erhebt nicht nur den Anspruch, keine reine Wirtschafts- und Finanzgeschichte, sondern eine Kulturgeschichte der Bank zu schreiben, er erfüllt ihn auch. Dies gelingt [...] durch ein geschicktes Verweben der Erzählung mit dem politischen und kulturellen Geschehen, in dem die Bank agierte.“ Zeitschrift für Unternehmensgeschichte, Band 63 (2), September 2018
Gespräch mit dem Autor bei Deutschlandfunk Kultur, 28. Dezember 2018
„Die zuvor erstaunlich wenig untersuchte 144-jährige Geschichte von Mendelssohn & Co. wird von Panwitz faktenreich, empathisch und nachdenklich erzählt. [...] Eine sehr empfehlenswerte Lektüre.“ Mitteilungen des Vereins für Anhaltische Landeskunde 27 (2018)
„Das Buch ist auch für Laien verständlich und flüssig geschrieben.“ Archiv und Wirtschaft 2019/1
„Das Buch liest sich informativ und wie aus einem Guss. Das Wichtigste aber: Entlang der knapp 150-jährigen Firmenhistorie lässt Panwitz Charaktere einer großen Familie erstehen, denen Mittelmaß fremd war und die in verschiedenste Gesellschaftsbereiche aktiv hineinwirken wollten.“ Medaon 13 (2019)
„Das besondere Interesse des Historikers Panwitz gilt den moralischen Grundsätzen, an die sich fünf Generationen quer über politische Umbrüche und wirtschaftliche Krisen hinweg gehalten haben, und es gilt dem Geheimnis des Erfolgs, das offenkundig nicht in Gier und Spekulation bestand.“ Merkur, Heft 842, Juli 2019
Besprochen in: Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte 21 (2019)