Cover von Der neu-deutsche Antisemit

Der neu-deutsche Antisemit

Gehören Juden heute zu Deutschland? Eine persönliche Analyse

Vom Autor von „Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude“
Gerade einmal drei Generationen sind seit der Shoah vergangen. Deutschland ist heute ein anderes Land. Die Deutschen haben aus der Vergangenheit gelernt und sich ihrer Verantwortung für ein „Nie wieder“ gestellt. Ist es wirklich so?
Arye Sharuz Shalicar trifft in seinem Beruf deutsche Spitzenpolitiker, Vertreter von Nichtregierungsorganisationen, Journalisten, Polizisten, Bundeswehrsoldaten, Akademiker und christliche Pilgergruppen. Nach unzähligen Gesprächen und Begegnungen gelangt er zu der bitteren Erkenntnis: Antisemitismus ist in Deutschland, nicht selten getarnt als „Israel-Kritik“, weiterhin tief verwurzelt.
„Neu-deutsche“ Antisemiten treten ihm unverhohlen und massenhaft in seinem Blog entgegen. Ihre Kommentare lassen keinen Zweifel daran: Juden gehören heute nicht selbstverständlich zu Deutschland.

Inhalt: Muslimischer Antisemitismus – Linksintellektueller Antisemitismus – Rechtsradikaler Antisemitismus – „Israel-Kritik“ – Philosemitismus – Christlicher Antisemitismus – Neidkultur
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Titel
Der neu-deutsche Antisemit
Gehören Juden heute zu Deutschland? Eine persönliche Analyse
Verlag
Hentrich und Hentrich Verlag Berlin
ISBN
978-3-95565-271-5 9783955652715
Erschienen
2018
Bindung
Klappenbroschur
Seiten
164
Format
12.9 × 20 cm (B × H)
Sprache
Deutsch
Kategorie

Pressestimmen

Das Buch liest sich wie eine furiose Abrechnung mit dem islamischen Judenhass. DIE WELT, 28. September 2018

Interview mit dem Autor in der Nordwest Zeitung, 2. Oktober 2018

„Die meisten Judenhasser kennen keine Juden“, der Autor beim Schlossgespräch in Bad Muskau Sächsische Zeitung, 28. September 2018

„Shalicar kommt zu der bitteren Erkenntnis: Antisemitismus ist in Deutschland – häufig getarnt als Israel-Kritik – weiterhin tief verwurzelt.“ Westfalen-Blatt, 22./23. September 2018

„Shalicar hat sein Buch geschrieben, wie er Facebook benutzt: aktuell, anekdotenreich, emotional. [...] ‚Wir müssen stattdessen verstehen, wie die neu-deutschen Antisemiten argumentieren.’ Sein Buch könnte ein Baustein dafür sein – jenseits dröger, wissenschaftlicher Aufsätze.“ Berliner Morgenpost, 26. September 2018

Auszug aus dem Buch auf Cicero Online, 25. September 2018 und auf Achgut.com, 2. Oktober 2018

Interview mit dem Autor: „Der Judenhass ist inzwischen wieder in den Vordergrund getreten. Ich habe es satt anzusehen, dass man hier so tut, als würde man sich wundern, dass Juden attackiert werden. Es ist tatsächlich ein breit gefächertes Problem der Gesellschaft.“ Focus Online, 28. September 2018

„Sein [Arye Sharuz Shalicars] Buch ist flott geschrieben. Die Tiefe eröffnet sich im Laufe des Lesens. Das Buch ist einfach (und) genial oder genial einfach geschrieben.“ Tabularasa – Zeitung für Gesellschaft & Kultur, 24. September 2018

„Die Direktheit seiner Aussagen ist das Überzeugende an Shalicars Buch. Wo andere politisch korrekt um Probleme herumreden, scheut er nicht das klare Wort. […] Shalicar belässt es nicht bei der Darstellung der Misere (die in dieser Gründlichkeit allein schon verdienstvoll wäre), sondern offeriert Vorschläge zur Lösung des Problems.“ Jüdische Allgemeine, 12. Oktober 2018

Buchtipp im Überblick, 3/2018

„Wenn wir nicht gegensteuern, verschärft sich die Entwicklung“ Interview mit Shalicar in der Bild Zeitung, 17. Oktober 2018

Pressebeitrag in der B.Z. am 17. Oktober 2018

Interview mit dem Autor auf ruhrbarone, 12. Oktober 2018

[...] ein inbrünstiger, oft emotionaler Appell an die deutsche Gesellschaft, Antisemitismus nicht als Relikt der Vergangenheit zu betrachten. Shalicar gewährt unangenehme Einsichten in ein Leben, das von antisemitischen Übergriffen geprägt ist. Der Tagesspiegel, 6. November 2018

Pressebeitrag auf audiatur-online.ch, 20. November 2018

„Selbstironisch und in schlichter, bewusst unakademischer Sprache erzählt Shalicar über die Parallelwelten, in denen Juden- und Israelhass grassieren.“  Jüdische Allgemeine, 29. November 2018

Rezension auf Weddingweiser, 11. Dezember 2018

Berichterstattung in der Süddeutschen Zeitung, 16. Dezember 2018

Berichterstattung in der Basler Zeitung, 3. Januar 2019

Berichterstattung im Sonntagsblatt - Evangelische Wochenzeitung für Bayern, 24.01.2019

Berichterstattung in der Augsburger Allgemeinen, 2. März 2019

Berichterstattung auf HaGalil.com, 8. März 2019

Berichterstattung auf Nordwest Zeitung Online, 15. Mai 2019

Interview mit dem Autor auf ruhrbarone.de, 6. Mai 2019

Berichterstattung bei Celle Heute, 7. Mai 2019
Berichterstattung bei Cellesche Zeitung, 19. Mai 2019

Berichterstattung in der Jerusalem Post, 22. Mai 2019
Berichterstattung im NDR, 24. Mai 2019
Buchtipp in Nitro 4/2018

Berichterstattunng und Porträt des Autors in: Jerusalem Report, 10. Juni 2019

Berichterstattung in: konkret 10/2020

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