Cover von „Eigentlich bin ich nirgendwo zu Hause“

„Eigentlich bin ich nirgendwo zu Hause“

Jüdische Memoiren Bd. 17
Die Kinderärztin Erna Eckstein-Schlossmann (1895‒1998), christlich getauft, erfuhr spät von ihrer jüdischen Herkunft. Familiär war sie von prominenten jüdischen Kinderärzten aus drei Generationen umgeben: ihrem Vater Arthur Schlossmann, ihrem Mann Albert Eckstein und ihrem Sohn Herbert. Aufgewachsen in Deutschland, war sie von 1935 bis 1950 mit ihrer Familie im türkischen Exil. Hier erlebte sie ihre „glücklichsten Jahre“. Später lebte sie in England, wo sie hoch geehrt im Alter von 102 Jahren verstarb. Die Aufzeichnungen Erna Eckstein-Schlossmanns, hier erstmals in einer Auswahl veröffentlicht, zeichnen das Bild einer tatkräftigen Frau, die weder am NS-Staat noch am frühen Tod ihres Mannes zerbrach. Ihre Erinnerungen sind persönliches und zeitgeschichtliches Zeugnis zugleich.
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Titel
„Eigentlich bin ich nirgendwo zu Hause“
ISBN
978-3-942271-74-5 9783942271745
Erschienen
2012
Bindung
gebunden
Seiten
336
Abbildungen
13
Format
11.4 × 19.1 cm (B × H)
Sprache
Deutsch
Reihe

Pressestimmen

Empfehlung von Buch und Lesung in: Aachener Zeitung, 27. November 2014

Der Herausgeber L.P. Johannsen, selbst ehemaliger Kinderarzt, befasst sich seit 1995 mit den Biographien jüdischer Kinderärzte und hat mehrfach dazu publiziert, (...). Der pädiatrischen Verortung Erna Eckstein-Schlossmanns verdanken wir so wohl auch das Vorliegen dieses kleinen, aber wertvollen und unbedingt lesenswerten Bandes mit einer Auswahl privater Aufzeichnungen aus ihrem Nachlass.
Jahrbuch des Düsseldorfer Geschichtsvereins e. V. Jg. 84, 30. Juni 2014

Der Autor schafft es mit seinem Buch die Person Erna Eckstein-Schlossmann authentisch darzustellen. Aachener Zeitung, 21. Februar 2013

Die Aufzeichnungen [...] zeichnen das Bild einer tatkräftigen Frau und Ärztin, die weder am NS-Staat noch am frühen Tode ihres Mannes zerbrach. Ihre Erinnerungen sind persönliche und zeitgeschichtliche Dokumente zugleich. Intern, Januar 2013

Veranstaltungsbeitrag der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom
21.06.13  „Gedenkstunde im Düsseldorfer Uniklinikum: Kinderklinik erhält Totenmaske Albert Ecksteins“

 

http://www.uni-duesseldorf.de/home/startseite/news-detailansicht/article/kinderklinik-erhaelt-totenmaske-albert-ecksteins.html?cHash=2482636e13e2bc88c8dc0877ed0558ba

 

 

 

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