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Im Angesicht des Todes
Ausstellung vom 1. November 2024 bis 6. Juli 2025 im Jüdischen Museum Frankfurt am Main
„Im Angesicht des Todes“ ist die erste kulturgeschichtliche Ausstellung zu jüdischen Praktiken des Umgangs mit Sterben, Tod und Trauer. Das Buch zur Ausstellung im Jüdischen Museum Frankfurt rückt die gezeigten Kunstwerke, Medien und Objekte in einen anthropologischen wie auch philosophischen Zusammenhang. In 17 Beiträgen legen namhafte Expertinnen und Experten neue medizinische Forschungsergebnisse dar, diskutieren ethische Fragen, gehen auf religionsvergleichende Perspektiven ein oder zeichnen nach, welche Rolle der Tod in Kunst- und Kulturgeschichte spielt. Mit seinem multiperspektivischen Ansatz eröffnet das Buch nicht nur einen neuen Zugang zur letzten Passage des Lebens. Es greift auch den menschlichen Wunsch auf, den Tod zu verstehen.
Mit Beiträgen von Rabbiner Jehoschua Ahrens | Eva Sabrina Atlan | Avishai Bar-Asher | Avriel Bar-Levav | Alfred Bodenheimer | Dennis Eiler | Gülbahar Erdem | Duygu Rana Heinz | Birgit Heller | Elisabeth Hollender | Shelly Kupferberg | Michael Lenarz | Andreas Raabe | Johanna Rahner | Erik Riedel | Rabbiner Julian-Chaim Soussan | Sara Soussan | Laura Viviana Strauss | Mirjam Wenzel
Preisinformation
Buch
28,00 €
inkl. MwSt.
ggf. zzgl. Versandkosten*
Produktinformation
Titel
Im Angesicht des Todes
ISBN
978-3-95565-672-0
Erschienen
2024
Bindung
Hardcover
Seiten
200
Abbildungen
106 (Farbabb.)
Format
23 × 29 cm (B × H)
Sprache
Deutsch
Pressestimmen
Der Tod hat so viele Gesichter wie das Leben … Um Tradition, Rituale, Kunstwerke und digitales Nachleben beim Umgang mit dem Tod in der jüdischen Tradition geht es in der neuen Ausstellung 'Im Angesicht des Todes'. Feuilleton Frankfurt, November 2024
Bericht über die Ausstellung 'Im Angesicht des Todes' im Jüdischen Museum Frankfurt Hessenschau, 1. November 2024
Auch wenn Wenzel [eine] synchretistische Anmutung abwehrt, sie will mit der Ausstellung und ihrem Begleitprogramm „beide Pole“ einfangen: 'das Besondere, Eigene', mit dem sich das Judentum seit der Antike abgrenzt von anderen Kulturen, und 'das Universale'. Claudia Schülke, FAZ, 3. November 2024
'Im Angesicht des Todes': Ausstellung im jüdischen Museum Frankfurt Deutschlandfunk, 4. November 2024
Ausstellungsmacherin Soussan hat viel gefragt, Kinder und Kenner:innen, Gläubige und nicht so Gläubige, aber natürlich haben weder sie noch die Befragten endgültige Antworten. Warum sterben wir? Was kommt danach? Wer weiß das? Der Tod ist groß, ein grelles, alles überstrahlendes Licht. Darüber zermartern sich die Menschen seit Jahrtausenden den Kopf. Rituale sollen helfen, zu verstehen und zu trösten. Im Judentum ist das etwa das Totengebet Kaddisch, das zum Gedenken an die Verstorbenen gesprochen wird. Andreas Hartmann, Frankfurter Rundschau, 5. November 2024
In 17 Beiträgen präsentieren Expertinnen und Experten neue medizinische Forschungsergebnisse, diskutieren ethische Fragen, erörtern religionsvergleichende Perspektiven oder zeichnen nach, welche Rolle der Tod in Kunst- und Kulturgeschichte spielt. Mit seinem multiperspektivischen Ansatz eröffnen Buch und Ausstellung einen neuen Zugang zur letzten Passage des Lebens. Demokratischer Salon, Februar 2025
Auf Simches: Der Tod und das Leben. Sara Soussan zur Ausstellung 'Im Angesicht des Todes' in Frankfurt Demokratischer Salon, Mai 2025
Bericht über die Ausstellung 'Im Angesicht des Todes' im Jüdischen Museum Frankfurt Hessenschau, 1. November 2024
Auch wenn Wenzel [eine] synchretistische Anmutung abwehrt, sie will mit der Ausstellung und ihrem Begleitprogramm „beide Pole“ einfangen: 'das Besondere, Eigene', mit dem sich das Judentum seit der Antike abgrenzt von anderen Kulturen, und 'das Universale'. Claudia Schülke, FAZ, 3. November 2024
'Im Angesicht des Todes': Ausstellung im jüdischen Museum Frankfurt Deutschlandfunk, 4. November 2024
Ausstellungsmacherin Soussan hat viel gefragt, Kinder und Kenner:innen, Gläubige und nicht so Gläubige, aber natürlich haben weder sie noch die Befragten endgültige Antworten. Warum sterben wir? Was kommt danach? Wer weiß das? Der Tod ist groß, ein grelles, alles überstrahlendes Licht. Darüber zermartern sich die Menschen seit Jahrtausenden den Kopf. Rituale sollen helfen, zu verstehen und zu trösten. Im Judentum ist das etwa das Totengebet Kaddisch, das zum Gedenken an die Verstorbenen gesprochen wird. Andreas Hartmann, Frankfurter Rundschau, 5. November 2024
In 17 Beiträgen präsentieren Expertinnen und Experten neue medizinische Forschungsergebnisse, diskutieren ethische Fragen, erörtern religionsvergleichende Perspektiven oder zeichnen nach, welche Rolle der Tod in Kunst- und Kulturgeschichte spielt. Mit seinem multiperspektivischen Ansatz eröffnen Buch und Ausstellung einen neuen Zugang zur letzten Passage des Lebens. Demokratischer Salon, Februar 2025
Auf Simches: Der Tod und das Leben. Sara Soussan zur Ausstellung 'Im Angesicht des Todes' in Frankfurt Demokratischer Salon, Mai 2025
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| Andere Länder | 6,00 € ab 500 g: 9,00 € ab 1.000 g: 18,00 € ab 2.000 g: 35,00 € ab 5.000 g: 50,00 € |








