„Die Studie leistet Großes […]. Eine derart umfangreiche Untersuchung in Raum und Zeit hat es noch nie gegeben.“ Frankfurter Allgemeine
„Die Bedeutung der Studie liegt nicht nur in ihrem Umfang, sondern auch in der Authentizität der Daten. Erstmals wurden auf breiter Grundlage Meinungen und Emotionen erhoben, die ungefiltert zum Ausdruck kommen.“ Frankfurter Allgemeine
„Jetzt ist empirisch belegt, was wir schon lange empfinden: Der Antisemitismus in den sozialen Medien nimmt zu und wird aggressiver. […] Antisemitismus im Netz ist kein virtueller Antisemitismus, sondern eine echte Bedrohung.“ Zentralrat der Juden in Deutschland
„Schwarz-Friesel […] gelingt es, die verschiedenen Antisemitismen – den muslimischen, rechten, linken, bürgerlichen sowie israelbezogenen – aufzudecken und mit chirurgischer Präzision zu sezieren.“ Portal für Politikwissenschaft
„Monika Schwarz-Friesel ist eine der führenden Antisemitismusforscherinnen der Gegenwart.“ DIG, Berlin
„A long-awaited study by internationally renowned anti-Semitism expert Monika Schwarz-Friesel.“ Times of Israel
Interview mit der Autorin: We are waking up to a reality that has developed over a long time. Antisemitism was never really gone. in Jerusalem Post, 12. Juli 2019
Im Internet äußern sich die Teilnehmer ungehemmt und bieten einen unverstellten Spiegel der Gesellschaft. Was dabei zutage tritt, ist erschreckend. Ihre Hasser sehen die Juden als universalen Sündenbock, und Schwarz-Friesel beschreibt diese Haltung als einen Glauben, der wie jede andere Religion rational nicht zu beeinflussen ist. Jakob Hessing, Tagesspiegel, 14. Juli 2019
„Null Toleranz gegenüber israelbezogener Judenfeindschaft.“ Interview mit der Autorin im Deutschlandfunk Kultur, 20. Juli 2019
„Dieses eminent wichtige wissenschaftlich fundierte Zeitdokument des Alltags-Antisemitismus ist Pflichtlektüre.“ Jüdische Rundschau, August 2019
Im Geleit der Hassbotschaften grassieren Verschwörungstheorien. Schwarz-Friesel weist darauf hin, wie unfassbar schwer es für junge Verbraucher*innen ist, den Meinungsmüll von gehärteten Informationen zu unterscheiden. Für den Nachwuchs kann eine Hasspredigt die Valeurs engagiert vorgetragener Nachrichten haben.“ Der Freitag, 4. August 2019
„Der schmale Band hat es in sich! Knapp und bündig wird eine Auslese an geistiger Finsternis, wie sie sich im digitalen Zeitalter präsentiert und in zehn Kapiteln anschaulich, zuweilen lakonisch, aber nicht minder eindrücklich, analysiert.“ Weltexpresso, 14. August 2019
„Monika Schwarz-Friesels Buch wird dem selbst formulierten Anspruch der Forscherin an Aufklärung gerecht: Es ist schonungslos, unbequem und tut weh.“ Audiatur Online, 10 September 2019
Rezension in: wina. Das jüdische Stadtmagazin, Oktober 2019
„Wer Antisemitismus heute verstehen will, muss dieses Buch lesen.“ haGalil.com, 12. Oktober 2019
Berichterstattung bei Deutschlandfunk Nova, 10. November 2019
„Die mit zahlreichen Beispielen unterfütterte Studie ‚Judenhass im Internet‘ ist vor allem dahingehend von großer Bedeutung, dass sie eindrücklich aufzuzeigen im Stande ist, wie sehr sich Antisemitismus in all seinen Erscheinungsformen in der digitalen Welt Bahn bricht.“ Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus im NS-DOK, Newsletter Mai 2020
„Antisemitismusvorwürfe finden viele scheinbar skandalöser als Antisemitismus selber. Auch das ist mittlerweile die neue Normalität, wie wissen kann, wer die Publikationen führender Forscher*innen zum Thema beobachtet. Schwarz-Friesel ist eine der wichtigsten; ‚Judenhass im Internet‘ sollten alle kennen, die mitreden wollen.“ litlog, 9. Juli 2020
„Die Öffentlichkeit ist nie nur Projektionsfläche. Als mehrdimensionaler Raum wirkt sie über Diskurse auf die politischen Subjekte zurück. Gilt dies für analoge wie digitale Foren, sind letztgenannte von Anonymität und einer gewissen Hemmungslosigkeit geprägt. Inwiefern die digitale Debattenkultur von Antisemitismus durchzogen ist, prüft die Studie Judenhass im Internet von Monika Schwarz-Friesel. [...] Die niedrigschwellig formulierten Anmerkungen zur Methode, die pointiert verfassten, knappen Kapitel sowie die zahlreichen Beispiele öffnen die Studie für ein breites Publikum.“ Jahrbuch Extremismus & Demokratie 2020