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Revue meines Lebens
Erinnerungen an einen Berliner Unterhaltungskomponisten um 1900
Pressestimmen
Alan Lareau hat die Memoiren mit vielen Anmerkungen und Fotos versehen. Eine dem Buch beiliegende CD mit vier Stücken gibt einen guten Eindruck von Hollaenders Kompositionen. Neben den Erinnerungen enthält der Band zeitgenössische Texte über Victor Hollaender, auch von seinem Sohn Friedrich. Viele seiner Kompositionen sind längst verschollen. Vielleicht muss er aber nur endlich wieder auf offene, interessierte Ohren stoßen.
Buchtipp in: F.F. dabei – Radio/TV/Freizeit, 29. November 2014
Alan Lareau hat seine Memoiren mit vielen weiteren Texten, einer biographischen Skizze, seltenen Szenenfotos und Plakaten sowie einer 15-minütigen CD mit Musikbeispielen mustergültig aufbereitet. Alle Fans der '(S)panischen Fliege' an der Volksbühne werden dieses Buch lieben, das viel amüsanter als die 'Feuerzangenbowle' ist und ein weiteres Zimmer im Schatzhaus der Berliner Theatergeschichte beleuchtet.
TheaterGemeindeBerlin / Spielplan 12/2014 online
Empfohlen in: Der Tagesspiegel, 3. September 2014
Victor Hollaender gab um 1900 in Berlin den Ton an und zählte zu den einflussreichsten Unterhaltungskomponisten im deutschsprachigen Raum. (...) Es war überfällig, an diese musikalische Stimme des wilhelminischen Berlin zu erinnern.
Berliner Morgenpost, Beilage 'Berliner Bühnen', 21. August 2014
Hollaenders Namen vor der dem Vergesssen zu bewahren, dieser noblen Aufgabe hat sich Herausgeber Alan Lareau mit großem Erfolg angenommen. (...) Entstanden ist ein Blick in gleich mehrere untergegangene Welten. Jubelnder Applaus.
Jüdische Allgemeine, 17. Juli 2014
Victor Hollaender: The Musical Voice of Wilhelmine Berlin, Interview mit Alan Lareau, in: Operetta Research Center - Archive for Musical Theater, 15. Juni 2014, online in englischer Sprache; deutsche Kurzfassung des Interviews in: Neues Deutschland, 15. Juli 2014
Alan Lareau, Professor an einer amerikanischen Universität und ausgewiesener Kenner der Geschichte des Kabaretts, hat ein sehr sensibles Vorwort verfasst und die annotierte Autobiographie des Komponisten herausgegeben. Struktur, Kommentare und Anmerkungsapparat sind vorbildlich, das Layout ansprechend wie überhaupt das ganze Buch hervorragend konzipiert ist und die Verlagsreihe Jüdische Memoiren ideal ergänzt. Die auf der beiliegenden CD befindlichen vier digital aufbereiteten Aufnahmen aus dem Jahr 1932 vermitteln einen guten Eindruck vom Stil des Komponisten.Info-netz-musik, 22. Mai 2014 online
Besprochen in Tagesspiegel, 24. Januar 2021
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