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Stefan Zweig und sein Freundeskreis
Sein letztes Adressbuch 1940–1942
Pressestimmen
Interview: Kristina Michahelles im Gespräch mit Joachim Scholl
Deutschlandradio Kultur, 25. November 2016
„Für alle, die Stefan Zweig und seine Werke lieben, ist das Buch ein absolutes Muss, das gewiss zu einem (noch) besseren Verständnis seines literarischen Werkes führen kann. Für alle, die bislang noch nicht so viel mit Zweig zu tun hatten, ist es eine etwas außergewöhnliche, aber nicht minder reizvolle Art und Weise, den großen Autor näher kennenzulernen.“ Latizon TV. Fernsehen über Lateinamerika, 28. November 2016
„Stefan Zweig und sein Freundeskreis“
Berichterstattung in den Salzburger Nachrichten, 1. Dezember 2016
Berichterstattung in DER STANDARD, 28. November 2016
„Mit dem Telefonbuch und den Biografien wird Stefan Zweigs Geschichte wieder lebendig.“ WALLO´S Kulturschock, 26. September 2016
„Die bibliophile Edition des Adress-/Telefonbuches von Stefan Zweig bereichert die bisherige Werkedition eines der bedeutendsten deutschsprachigen Schriftsteller, sowohl was die biografisch-sozialen Aspekte als auch die literarisch-kulturellen Verbindungen betrifft, entscheidend. Die vorliegende Erstausgabe gibt einen kommentierten Faksimile-Druck wieder, der ausführlich die erwähnten Persönlichkeiten darin vorstellt und beschreibt. Ein ganz besonderer Beitrag des Verlages zur Zweigforschung wie auch für den interessierten Leser.“ Literatur outdoors – Worte sind Wege, November 2016
Buchvorstellung OE1, Dezember 2016
„Die 2014 in Brasilien publizierte, nunmehr in einer deutschen Übersetzung gleichfalls bei Hentrich & Hentrich erschienene Ausgabe erweist sich als ein kulturhistorisches und zeitgeschichtliches Nachschlagewerk par excellence. Nach einleitenden Texten zur Entstehung und zum Inhalt des Adressbuches ist dieses in Gänze als Faksimile im Originalformat wiedergegeben. Dabei erlaubt es die ausgezeichnete Druckqualität, dass man selbst ausradierte oder überschriebene Einträge entziffern kann.“ Das Blättchen, 13. Februar 2017
„‚Stefan Zweig und sein Freundeskreis. Sein letztes Adressbuch 1940-1942’ ist ein Dokument des Exils, ein Zeugnis der Einsamkeit und Isolation.“ Wiener Zeitung vom 19. Februar 2017.
„‚Stefan Zweig und sein Freundeskreis. Sein letztes Adressbuch 1940-1942’ zeigt, dass viele Namen, die ihn mit Europa verbunden hatten, in diesem Büchlein nicht mehr auftauchten. Zweig hatte wohl früh den Gedanken aufgegeben, die Heimat wiederzusehen – und wenn, dann wäre es nicht mehr die seine gewesen.“ Deutschlandfunk, 24. Februar 2017
Als „Puzzle des Exils“ und „vorzüglich kommentierte Faksimileausgabe“ wird Stefan Zweigs letztes Adressbuch bezeichnet in Wina ‒ Das jüdische Stadtmagazin, Februar 2017
Rezension in Zwischenwelt, Oktober 2017
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