'Andrea Hammel’s overview of the Kindertransport is a remarkable achievement. With compassion and sensitivity, the author has managed to convey the full complexities of the scheme and has put at the forefront the experiences of these Jewish refugee children which ranged from love and understanding to economic and sexual abuse.’ Tony Kushner, Parkes Institute, University of Southampton
‘An impressively well researched account that is at once fascinating and deeply moving. Hammel skilfully balances compassion and insight to lay bare the detail of the Kindertransport in a remarkably detailed and nuanced way. It is sure to become a definitive text on the subject.’ James Bulgin, Head of Public History, Imperial War Museums
‘The Kindertransport […] has always been regarded as a symbol of British generosity towards those in peril and seeking asylum. But it was all rather more complicated, as Andrea Hammel sets out to show.’ The Spectator
‘Andrea Hammel aims to dig deeper and remind the world that the story does not quite sparkle as brightly as some, particularly successive British governments, have wished to portray.’ The Irish Times
‘A model for good history writing … Hammel takes nothing for granted but examines all aspects with relentless precision. She gives us a welcome guide to critical thinking along with a compelling story.’ New York Journal of Books
‘Hammel does an excellent job showing the range of experiences – the good and the bad.’ The Reporter
‘Hammel tells their story, an important footnote in the Holocaust, skillfully and with empathy.’ Sheldon Kirshner, Times of Israel
‘Forensic’ Church Times
Ein Buch, das den bisherigen Diskurs im deutschsprachigen Raum erkennbar verschiebt: weg von einer ungebrochenen Rettungserzählung hin zu einer differenzierten, historisch fundierten und zugleich klar wertenden Analyse, in der Kinder nicht mehr bloß Objekte der Rettung sind, sondern als handelnde, leidende und erinnernde Subjekte ernst genommen werden. Pflege und Kunst, März 2026
In der Erinnerungskultur der Briten ist es eine heroische Tat: Etwa 10 000 Kinder entkamen dank der so genannten Kindertransporte dem Naziterror. Ein Buch der Historikerin Andrea Hammel stellt Fragen an die Uneigennützigkeit des Vereinigten Königreiches. rbb24, April 2026
Zwischen humanitärer Geste und politischem Kalkül, zwischen Fürsorge und Vernachlässigung standen tausende jüdische Kinder, die zwar dem NS-Terror entkamen, jedoch oft traumatisiert, entwurzelt und sich selbst überlassen wurden. Jüdische Rundschau, Mai 2026
"Zweitens hat Hammels Forschung ergeben: Das Eigenlob ist so in Gänze nicht begründet. Die britische Regierung habe die Kinder gerade mal von der Visumspflicht befreit. Die echte Initiative ging dann laut Hammel von der Zivilgesellschaft aus, die zudem sehr betroffen auf Berichte von der Reichspogromnacht in Deutschland im November 1938 reagiert habe. Die relativ kleine jüdische Gemeinde in England bot finanzielle Garantien für die Kinder, die ins Land kamen, konnte sich diese aber irgendwann selbst nicht mehr leisten." Rotenburger Kreiszeitung, Mai 2026
"Dieses Tempo ist bewundernswert. Anderseits ist so mancher Fehler begangen worden, und der Entscheid zeugt nicht nur von Selbstlosigkeit, wie die Autorin zeigt. Die Kinder sollten nämlich den Staat nichts kosten. Dazu kam die selektive Auswahl der Kinder. Sie sollten gesund und brav sein. Kranke oder verhaltensauffällige Mädchen und Knaben fielen von Anfang an weg, was insofern verständlich ist, als die ehrenamtlichen Retter auf den guten Willen von Gasteltern und Schulen angewiesen waren. Es sollten Kinder sein, die sich in England rasch einfügten." NZZ, 27. Mai 2026