Cover of Schalom Habibi

Schalom Habibi

Zeitenwende für jüdisch-muslimische Freundschaft und Frieden

Das erste deutschsprachige Buch zu den neuen israelisch-arabischen Beziehungen im Nahen Osten
Von der deutschen Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, vollzieht sich gerade eine fundamentale Zeitenwende in den Beziehungen zwischen Israel und einer Reihe arabischer und muslimischer Staaten, von den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und Aserbaidschan über Marokko, dem Sudan und Kurdistan bis hin zum Oman und Saudi-Arabien, und darüber hinaus.
Arye Sharuz Shalicar beleuchtet aus persönlicher Perspektive und Erfahrung diesen historischen Neuanfang zwischen "Kaltem Krieg" und echter Freundschaft. Und er blickt dabei auch „unter den Teppich“ dieser Beziehungen. Er vermittelt das Gefühl, wie schwierig es ist, sowohl individuell als auch staatlich, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und den Weg zu neuen jüdisch-muslimischen Freundschaften zu gehen, der abseits negativer Berichterstattung aber viele positive Entwicklungen aufweist, die jedoch kaum zur Geltung kommen, da der Fokus nach wie vor auf den sogenannten Nahostkonflikt gerichtet ist.
„Schalom Habibi“ ist das erste deutschsprachige Buch, verfasst von einem Deutsch-Israeli, das aus erster Hand über die neuen jüdisch-muslimischen bzw. israelisch-arabischen Beziehungen berichtet.
Book 18.00 € incl. VAT excl. shipping costs*

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Title
Schalom Habibi
Zeitenwende für jüdisch-muslimische Freundschaft und Frieden
Verlag
Hentrich und Hentrich Verlag Berlin
ISBN
978-3-95565-552-5 9783955655525
Appearance
2022
Binding
Brochure with gate-folded covers
Pages
162
Figures
9
Format
12.9 × 20 cm (W × H)
Language
German

Press comments

»Shalicar schreibt von einer Zeitenwende im Verhältnis zwischen Israel und einer ganzen Reihe arabischer und muslimischer Staaten. Er beschreibt das Glas nicht als halb leer, sondern als halb voll. Von den europäischen Nahostexperten – er schreibt sie in Anführungszeichen – und von der Öffentlichkeit, insbesondere der deutschen, werde dies nicht wahrgenommen.« Berliner Zeitung, 29. September 2022 

»Das früher in der Region vollkommen isolierte Israel hat inzwischen auch Beziehungen zu den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain, Marokko und dem Sudan. Shalicar leuchtet aus der Erfahrung seiner eigenen Biografie diese historischen Umwälzungen hin zu einer möglichen jüdisch-muslimischen Freundschaft aus – und damit ist er der erste Israeli, der in deutscher Sprache über dieses Thema schreibt, das der deutschen Öffentlichkeit bislang eher verborgen geblieben ist.« loyal. Magazin für Sicherheitspolitik, Oktober 2022

Leseprobe in Jüdische Allgemeine, 6. Oktober 2022

»Als Jude fühle ich mich in Dubai oder Casablanca wohler als in Berlin-Neukölln« Interview in der NZZ, 17. Oktober 2022 

Autorengespräch bei Fokus Jerusalem TV, 11. Oktober 2022 

»Shalicar ist ein lesenswerter Rundumschlag über die positiven Veränderungen im Nahen Osten gelungen und zeigt, dass nicht nur eine Normalisierung zwischen dem jüdischen Staat und den muslimischen Nachbarstaaten möglich ist, sonder auch zwischen Muslimen und Juden.« Jüdische Rundschau, Oktober 2022

»Ich liebe Bücher, die eine einfache, für alle verständliche Sprache haben und Shalom Habibi ist so ein Buch. Wer es nicht versteht, möchte es nicht verstehen. Da ist auch kein Raum es falsch zu verstehen.« ich mein's gut!, 2. Oktober 2022

»Sichtbare Zeitenwende in Nahost« Beitrag im Cicero-Magazin für politische Kultur, 2. Oktober 2022 

Leseprobe in der Jungle World, 3. November 2022

»Shalicar schildert wunderbar die Möglichkeit von Freundschaft zwischen nur scheinbar Unversöhnlichen.« Stern 46/2022

»Die meisten arabischen Bürger Israels wollen in keinem palästinensischen Staat leben« Interview im Stern Online, 8. November 2022 

Interview mit Podcast Politische Seiten, 30. Oktober 2022 

„Viele Israelis sind Muslime“ Interview mit HNA, 7. November 2022 

Podcastbeitrag bei NDR Schabat Schalom, 2. Dezember 2022 

»„Shalom Habibi“ lebt von persönlichen Erfahrungen und vom Sachverstand eines Autoren, der diese Entwicklungen sehr nah miterlebt. […] Weil das deutsche Israel-Bild mehr Tiefenschärfe braucht und ein Update, auch, um festgefahrenen Einseitigkeiten das Wasser abzugraben.« Thüringer Allgemeine, 3. Dezember 2022

Die Deutschen machten es sich zu leicht, wenn sie Judenfeindlichkeit den Zugewanderten aus dem arabischen Raum zuschieben, denn sie sei auch im deutschen Denken noch tief verwurzelt, meint Shalicar. Es sei eben nur zu verpönt, sich antisemitisch zu geben, also kleideten viele Deutsche ihre Ressentiments in vermeintlich objektiver Israel-Kritik. Badische Zeitung, 1. Februar 2023

Mit Blick auf das christliche Weihnachtsfest sei die neue Realität im Nahen Osten Shalicars Ansicht nach in außenpolitischer Hinsicht, aber auch mit Blick auf die zahlreichen entstehenden persönlichen Kontakte zwischen Juden und Arabern, mit Sicherheit eine Zeitenwende. loyal. Magazin für Sicherheitspolitik, Februar 2023

Besprochen in Glaube und Leben / Der Sonntag / Bonifatiusbote, 22. Januar 2023

Das Buch adressiert weitere Themen, die sich vor allem an eine deutsche Leserschaft richten und der deutschen Wahrnehmung und Erinnerung von Israels geistig-historisch-geopolitischer Platzierung die Augen öffnen will. Shalicar zielt also auch auf die kollektiven Schmerzpunkte der Deutschen: auf die Beziehungen zum jüdischen Staat Israel, die Scheinheiligkeiten in den Solidaritätsbekundungen gegenüber Israel bzw. den Juden und den Palästinensern und die grundlegende Bereitschaft, sich den neuen Entwicklungen zu stellen und eigene Narrative zu hinterfragen. SIRIUS – Zeitschrift für Strategische Analysen, 7. Juni 2023

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