Die Photographen Emmanuel Berry und Martin Blume haben sich, als deutsch-französisches Gemeinschaftsprojekt, über mehrere Jahre auf den Schlachtfeldern von Verdun auf „Spurensuche“ begeben. Ihre so entstandenen Werke vermitteln Impressionen der immer noch wunden Landschaft, wo im Ersten Weltkrieg über 320.000 Soldaten in weniger als einem Jahr ihr Leben verloren. Schützengräben, Granatrichter, Festungswerke, Schlachtfelder, bereits 100 Jahre entfernt und doch so nah.
Die unterschiedlichen Arbeitsweisen der beiden Künstler vereinen sich zu einem Gesamtwerk, das den Betrachter in seinen Bann zieht und verändert.
Mit einem Grußwort von Doris Ahnen, einem Vorwort von Thomas Metz und Angela Kaiser-Lahme sowie einem Essay von Luc Becquer.
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