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„Vom Paradies ein goldner Schein“
Durch Kinderaugen: Musik und Menschen im Hause Werner Richard Heymann
Als Kind erlebte die Autorin Hans Albers, Lilian Harvey, Walter Mehring, Erich Wolfgang Korngold und viele andere Freunde ihres Vaters Werner Richard Heymann (1896–1961). Diese Künstler – und nicht zuletzt den liebenden und liebenswerten Vater selbst – lernen wir aus der überraschenden Perspektive des kleinen Mädchens neu kennen. Sie gibt auch Einblicke in die „Normalität“ einer jüdischen Künstlerfamilie nach dem Zweiten Weltkrieg. Zehn Jahre hatte er noch zu leben, als der vielseitige Komponist und Schöpfer unvergesslicher Melodien wie „Das gibt’s nur einmal“ oder „Irgendwo auf der Welt“ 1951 aus dem Exil in Hollywood nach Deutschland zurückkehrte. Er lernte seine vierte Frau kennen und bekam sein erstes und einziges Kind, Elisabeth. Sie sagt: „Ich habe das Geschenk eines guten Gedächtnisses. Ich fühlte, ich muss mir alles merken, dann kann es mir nicht mehr genommen werden.“
Im Prolog des Buches stellt Heymann sein Leben und Werk in der erstmals veröffentlichten „Autobiographie im Telegrammstil“ vor.
Priceinformation
Book
15.00 €
incl. VAT
excl. shipping costs*
Product information
Title
„Vom Paradies ein goldner Schein“
Durch Kinderaugen: Musik und Menschen im Hause Werner Richard Heymann
Verlag
Hentrich und Hentrich Verlag Berlin
ISBN
978-3-95565-561-7
Appearance
2022
Binding
Brochure with gate-folded covers
Pages
82
Figures
25
Format
12.9 × 20 cm (W × H)
Language
German
Category
Subject
Press comments
Audiobeitrag bei SWR 2, 29. September 2022
Autorengespräch beim Operettenboulevard / BR-Klassik, 16. Oktober 2022
»Eigentlich wäre [vieles] längst vergessen, hätte Elisabeth Trautwein-Heymann die Geschichte nicht aufgeschrieben und mitsamt vieler anderer Erinnerungen an ihre Kindheit mit ihrem „liebenden und liebenswerten“ Vater Werner Richard Heymann und dessen illustren Künstlerfreunden in einem soeben erschienen Buch veröffentlicht.« Tagesspiegel, 23. Oktober 2022
„Wer von Heymann noch einen Steckbrief braucht, kommt vergnügt in den Genuss einer literarisch besonders gewitzten Version: seiner eigenen 'Autobiographie im Telegrammstil' von 1958. Dass er in kurzer Selbstreflexion zu seinem Meistgeliebten Frau, Kind und die Welt überhaupt erklärt, beglaubigen mit viel Seele, Herz und Gemüt die hier gesammelten kleinen Geschichten, Episoden und Miniaturen, die in anmutig schlichtem Erzählton und rührender Emotionalität, oft verbildlicht durch Schnappschüsse, die Empathie und Phantasie des Lesers beflügeln. Andreas Vollberg, info-netz-musik.net, 2. November 2022
Autorengespräch beim Operettenboulevard / BR-Klassik, 16. Oktober 2022
»Eigentlich wäre [vieles] längst vergessen, hätte Elisabeth Trautwein-Heymann die Geschichte nicht aufgeschrieben und mitsamt vieler anderer Erinnerungen an ihre Kindheit mit ihrem „liebenden und liebenswerten“ Vater Werner Richard Heymann und dessen illustren Künstlerfreunden in einem soeben erschienen Buch veröffentlicht.« Tagesspiegel, 23. Oktober 2022
„Wer von Heymann noch einen Steckbrief braucht, kommt vergnügt in den Genuss einer literarisch besonders gewitzten Version: seiner eigenen 'Autobiographie im Telegrammstil' von 1958. Dass er in kurzer Selbstreflexion zu seinem Meistgeliebten Frau, Kind und die Welt überhaupt erklärt, beglaubigen mit viel Seele, Herz und Gemüt die hier gesammelten kleinen Geschichten, Episoden und Miniaturen, die in anmutig schlichtem Erzählton und rührender Emotionalität, oft verbildlicht durch Schnappschüsse, die Empathie und Phantasie des Lesers beflügeln. Andreas Vollberg, info-netz-musik.net, 2. November 2022
»Durch Kinderaugen betrachtet, öffnet sich ein Panoptikum, das bevölkert ist mit Exilanten wie Mischa Spoliansky oder Walter Mehring und einstigen Stars der Weimarer Republik wie Lilian Harvey oder Hans Albers. Im Zentrum: ihr geliebter Vater, der in ihren Träumen immer noch so lebt wie ihre Mutter. So ist dieses Büchlein eine einzigartige Hommage geworden. Aus der Perspektive eines „kleinen Mädchen“ zeichnet sie ihr „Paradies der Kindheit“.« Neue Musikzeitung, Dezember 2022
'Irgendwo auf der Welt', 'Das gibt's nur einmal', 'Ein Freund, ein guter Freund' … Diese Lieder sind Evergreens, den Namen des Komponisten kennen nur wenige: Werner Richard Heymann. In den Zwanziger-Jahren arbeitete er in Berlin mit Friedrich Hollaender, Mischa Spolianksy und Trude Hesterberg und er schrieb die Hits der ersten Tonfilm-Operetten der UFA. Nach seiner Emigration in die USA heimste er für seine Filmmusiken vier Oscar-Nominierungen ein und konnte nach seiner Rückkehr in Deutschland wieder beruflich Fuß fassen, wenngleich nicht in Berlin, das ihm fremd geworden war. Über die bewegende Lebensgeschichte spricht Marc Lippuner mit Elisabeth Trautwein-Heymann, der Tochter des Komponisten, die mit viel Energie und Enthusiasmus sowohl den Namen ihres Vaters wie auch dessen umfangreiches musikalisches Werk für die Nachwelt lebendig hält. Die Kulturfritzen, 16. Dezember 2023
'Irgendwo auf der Welt', 'Das gibt's nur einmal', 'Ein Freund, ein guter Freund' … Diese Lieder sind Evergreens, den Namen des Komponisten kennen nur wenige: Werner Richard Heymann. In den Zwanziger-Jahren arbeitete er in Berlin mit Friedrich Hollaender, Mischa Spolianksy und Trude Hesterberg und er schrieb die Hits der ersten Tonfilm-Operetten der UFA. Nach seiner Emigration in die USA heimste er für seine Filmmusiken vier Oscar-Nominierungen ein und konnte nach seiner Rückkehr in Deutschland wieder beruflich Fuß fassen, wenngleich nicht in Berlin, das ihm fremd geworden war. Über die bewegende Lebensgeschichte spricht Marc Lippuner mit Elisabeth Trautwein-Heymann, der Tochter des Komponisten, die mit viel Energie und Enthusiasmus sowohl den Namen ihres Vaters wie auch dessen umfangreiches musikalisches Werk für die Nachwelt lebendig hält. Die Kulturfritzen, 16. Dezember 2023
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